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Im Gespräch mit…

Wir wollen durch die Erfahrungen und Einschätzungen von Praktiker*innen und Forscher*innen zu Kommunikation, Partizipation und nachhaltiger Bioökonomie lernen.
Wie lassen sich Leitbilder wie das der nachhaltigen Bioökonomie kommunizieren, worauf muss man achten und wie können verschiedene Gruppen an dessen Gestaltung mitwirken?

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Dr. Jan-Hendrik Kamlage

Der Forschungsbereich Partizipationskultur am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen ist eines der ersten wissenschaftlichen Kompetenzzentren für Partizipation in Deutschland. BioDisKo hat mit dem Leiter des Bereiches Dr. Jan-Hendrik Kamlage am 12. August ein Interview in Essen geführt.

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Erik Lohse

Erik Lohse ist als Politikwissenschaftler bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) tätig. Hier leitet er das europäische Bioeconomy Awareness and Discourse Project (BioCannDo). Ziel des Projekts ist es, das Bewusstsein von Verbraucher*innen für biobasierte Produkte zu schärfen – Produkte, die ganz oder teilweise aus Biomasse bestehen. Dafür werden Kommunikations- und Bildungsmaterialien über die Bioökonomie und biobasierte Produkte entwickelt. Das BioDisKo-Team fragt nach.

 

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Laura Steinhaus

Laura Steinhaus arbeitet im Wissenschaftsladen Bonn e. V.  und arbeitet in dem EU-geförderten Projekt BLOOM. BLOOM besteht aus acht europäischen Partnern und hat zum Ziel, das Bewusstsein für die Möglichkeiten der Bioökonomie in der Gesellschaft zu fördern und zu stärken. Laura haben wir gefragt, wie man Bioökonomie in die Gesellschaft bringen kann.

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Christina Höfling

Christina Höfling ist Projektkoordinatorin des BMBF-geförderten Projekts „Kommunikation und Partizipation für die gesellschaftliche Transformation von Bioökonomie (BioKompass)“ und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main. Im Gespräch erzählt Sie uns über die Entstehung von Zukunftszenarien und wie eine Zukunft der biobasierten Wirtschaft aussehen könnte.

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Helmut Wüstner

Die Universität Vechta und das 3N Kompetenzzentrum (Werlte) arbeiten seit 2017 im DBU-geförderten Umweltbildungsprojekt „Lernstandorte der Bioökonomie in der Region Weser-Ems“. Ziel ist es, das Thema Bioökonomie in der institutionellen Bildung zu verankern und Schüler*innen für eine aktive Mitgestaltung der Bioökonomie zu gewinnen. Wir haben mit Helmut Wüstner vom Kompetenzzentrum Regionales Lernen der Uni Vechta gesprochen, wie dies gelingen kann.

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Dr. Zoritza Kiresiewa

Dr. Zoritza Kiresiewa ist Fellow am Ecologic Institut und forscht zu den Themen Bioökonomie und nachhaltige Entwicklung. Aktuell arbeitet Sie in verschiedenen EU-geförderten Projekten, darunter BioSTEP, BE-Rural und einem vom UBA geförderten Projekt zur Bioökonomie und den SDGs. Regionale Bioökonomie-Strategien und eine nachhaltige Nutzung von Ökosystemen sind Teil ihrer Forschungsarbeit. Welche Bedeutung dabei auch die gesellschaftliche Perspektive hat, erklärt Sie uns im Gespräch.